Weg zur Adamekhütte

Wanderweg
Tourendaten
schwer
11,2 km
5:30 h
1.505 m
262 m
2.201 m
936 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Bei der Wanderung auf die Adamek ist der erste Abschnitt eine einfache Wanderung entlang der Gosauseen, dann folgt ein steilerer Hüttenanstieg bis ins Gletschervorfeld.

Die nach einem verdienten Alpenvereinsfunktionär benannte Adamekhütte steht an einem der schönsten Plätze im Dachsteingebirge: Gleich dahinter streckt der Große Gosaugletscher seine Zunge heraus, umrahmt vom Hohen Kreuz, dem Niederen und dem Hohen Dachstein, dem Mitterspitz und der Schneebergwand, einem Vorbau des mächtigen Torsteins. 1879 entstand ihr Vorgängerbau, die weiter unten gelegene und heute verfallene Grobgesteinhütte. 1905 eröffnete dann das heutige Schutzhaus, das seit seiner Generalsanierung als eine der modernsten Hütten Österreichs gilt.

Vom Gasthof Gosausee am Vorderen Gosausee wandern wir am besten rechts über die Staumauer, links zur Seeklausalm und zum hinteren Bereich des Sees. Weiter taleinwärts zur Niederen Holzmeisteralm und zur nur periodisch gefüllten Gosaulacke. Unterhalb des Launigg-Wasserfalls steigt der Forstweg zum Luegbichl an. Durch einen Waldgraben zum Hinteren Gosausee. Bei der Wegteilung an seinem Südufer rechts auf dem Steig Nr. 614 Richtung Adamekhütte zum Niederen Bärenstaffel hinauf. Neben einem Graben zu einer Steilstufe, die der Pfad in vielen Serpentinen überwindet. Vorbei an der Ruine der Grobgesteinhütte und über einen Latschenhang erreicht man den Hohen Riedel, wo sich der Weg teilt: Wir gehen geradeaus durch das Karstgelände auf die Schreiberwand zu und in Kehren zur Adamekhütte hinauf. 

Rastmöglichkeiten:
Holzmeisteralm (Hintere Gosauseealm), Adamekhütte.

Wanderkarten zur Dachstein Salzkammergut Region bestellen ...

Erlebe eine 360° Panorama Tour durch das Gosautal…

Bergrettung: 140

Bitte beachte: Der Weg verläuft durch alpines Gelände. Achte deshalb auf die aktuelle Wetterentwicklung und begehe den Weg nur bei sicheren Verhältnissen.
Bei Gewittern, Starkregen oder Sturm besteht eine deutlich erhöhte Gefahr durch Stein- und Blockschlag sowie herabfallende Äste oder Baumteile. Bei einer entsprechenden Wetterentwicklung solltest Du umkehren beziehungsweise den Weg nicht betreten.
Auch im Winter und Frühjahr können Lawinen sowie Frost- und Tauwechsel die Gefahr von Stein- und Blockschlag erhöhen. Schnee, Eis und vereiste Wegabschnitte können die sichere Begehung zusätzlich beeinträchtigen. Ein Winterdienst erfolgt nicht.
Passiere die gekennzeichneten Gefahrenbereiche zügig und ohne längeren Aufenthalt. Bleibe insbesondere nicht unter Felswänden stehen und beachte bestehende Sperren unbedingt.

Parkplätze

Parkplätze: 516

Garagen-Parkplätze: 0

Behinderten-Parkplätze: 2

Busparkplätze: 7

Quelle:

TOURDATA

Zuletzt geändert am 03.09.2026

ID: tourdata_tour_100352